Raus aus dem Klassenzimmer, rein ins kreative Arbeiten: An zwei Donnerstagen besuchten zunächst die 7D und anschließend die 8F das Atrium Berlin. Dort wurden die Klassen jeweils in zwei Gruppen aufgeteilt und näherten sich dem Thema „Wald“ auf ganz unterschiedliche Weise.
Während die eine Gruppe mit Cyanotypie experimentierte und beeindruckende Bilder entstehen ließ, entwickelte die andere Gruppe Geschichten und vertonte sie als Hörspiel oder Podcast . So entstanden ganz unterschiedliche kreative Zugänge zu einem gemeinsamen Thema – mit viel Raum für eigene Ideen, Teamarbeit und künstlerisches Ausprobieren.
Ein besonderes Highlight: Die entstandenen Cyanotypien werden im Sommer im Atrium ausgestellt. Solche außerschulischen Lernorte eröffnen Möglichkeiten, die der Unterricht im Klassenzimmer allein kaum bieten kann.
Sie machen Lernen greifbar, fördern Kreativität und zeigen unseren Schülerinnen und Schülern, dass Schule weit über das Schulgebäude hinausgeht.


